Bye bye Verbrennungsmotor...war schön mit dir.

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      Bye bye Verbrennungsmotor...war schön mit dir.

      So langsam gehts los und die Einschläge kommen näher:

      tagesspiegel.de/wirtschaft/von…nungsmotors/26189570.html

      tag24.de/technik/auto/opel-sch…igungen-nicht-aus-1650103

      automobilwoche.de/article/2020…emonstrieren-gegen-plaene

      tagesspiegel.de/berlin/flanier…ig-aussehen/26192392.html


      Ich glaube zuerst kommt das Ende des PKW mit Verbrennungsmotor, danach eine deutliche Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs. Zumindest in Vehikeln, die wir als Autos bezeichnen würden. Vermutlich passiert das aber zusammen. E-Roller oder sowas wird eher boomen.
      Tja, wenn die Leute nur endlich mal merken würden von was für Idioten dieser Mist kommt und mal dem entsprechend reagieren würden.
      Aktuell würde ich sagen dass die deutsche Bevölkerung es verdient hat abgeschafft zu werden. Die Meisten sind keinen Schuss Pulver wert.
      Beste Grüsse, Frank

      Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst! :ideaa

      Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse (Leonardo da Vinci)

      Link zu den Unterhaltskosten Pajero 2.8 TD:
      Tja, da wird wieder blinder Aktionismus betrieben. Das E-Auto rettet nichts. Der Verkehr auf den Straßen (Auto, Zweiräder, ...) macht nicht den Großteil des CO2 Haushaltes aus. Über den Schwerölverbrauch der Schiffe, das Kerosin zahlreicher Flugzeug sagt keiner was. Da kommt man ja auch nicht ran, bei den einfachen Bürgern ist’s doch eh besser zu holen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dakar3500“ ()

      Wer sich etwas genauer mit dem Thema beschäftigt, der wird relativ schnell feststellen, dass die Klimabilanz von E-Fahrzeugen unterm Strich sogar schlechter ist, als ein moderner Verbrenner...
      Es gibt dazu ein paar gute Studien und auch sehr gute Interviews auf YT.
      Wenn man den GANZEN ökologischen Fingerabdruck eines E-Fahrzeugs durchrechnet, also incl. der Li-Ion-Akkus und deren eigenen ökologischen "Hinterlassenschaften" bei Rohstoffgewinnung, Herstellung und thermischer Verwertung (es gibt - Stand heute - KEINE sinnvolle und nachhaltige Möglichkeit des Recyclings, auch wenn anderes behauptet wird), dann sieht das E-Fahrzeug schnell relativ schlecht aus.
      Leider ist das mit dem Wasserstoff immer noch reine Zukunftsmusik. DAS könnte tatsächlich eine brauchbare Alternative sein, aber das "H" ist recht zickig in der Speicherung... ;o)
      Not my circus, not my monkeys, but I know all the clowns!
      ...
      "Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Krieg ist Vater von allen, König von allen. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien." (Heraklit von Ephesos, ca. 520 bis 460 v. Chr.)
      Na dann, packen wir's an. Freiwillige vor!
      ...
      "Spezifikationen sind für die Schwachen und Ängstlichen!"
      Klingonischer Softwareentwickler (2292 - 2379)
      Richtig! Genau so sehe ich es als Naturwissenschaftler auch.
      Das E-Auto bzw. das ganze Konzept der E-Mobilität ist reine Augenwischerei. Es verlagert die Probleme nur in einen anderen Bereich. Wer sich mal anschaut, wie und unter welchen Bedingungen die seltenen Erden gewonnen werden, dem dürfte sehr schnell klar werden, dass nicht nur die CO2 Bilanz eine Katastrophe ist. Das Wasserstoff-Konzept ist, besonders in Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit, eine ganz andere Liga. Hier wären die Förderungen und Investitionen meiner Meinung nach weitaus besser aufgehoben anstatt Investments, die die seltenen Erden für solchen Unsinn verschwenden.

      Neu

      Nachdem man es nun sechs Jahre "erfolgreich" durchgezogen hat kommen "Dinge" ans Licht:

      Abzocke an der Ladesäule (Wirtschaftswoche über msn)

      "Wer in Deutschland sein Elektroauto an einer öffentlichen Schnellladesäule lädt, kann schnell eine unangenehme Überraschung erleben. Je nach Zahlungsweg werden für die gleiche Menge Strom an der gleichen Säule teils völlig unterschiedliche Preise verlangt.
      Anekdotisch dürften viele E-Autofahrer diesen Eindruck bestätigen, der nun auch empirisch belegt ist. Den Eindruck nämlich bestätigt das „Gutachten zur Preisarchitektur an deutschen Schnellladesäulen“ der Stiftung Klimaneutralität, das der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt.

      Ausgewertet wurden dafür die Preise aus dem Jahr 2025 an 49.117 öffentlichen Gleichstrom-Ladepunkten. Besonders spontan ladende Kunden (ohne Vertrag oder Abo beim Betreiber der Säule) und Kunden von unabhängigen Drittanbietern zahlen demnach deutlich höhere Strompreise als die Kunden der jeweiligen Säulenbetreiber. Im Median lag der Aufpreis für Fremdkundinnen gegenüber den eigenen bei 34 Prozent. In einigen Fällen bezahlten Fremdkunden 57 Prozent mehr.

      Beim Marktführer EnBW etwa (der derzeit 17,7 Prozent der öffentlichen Schnelllader betreibt) zahlen die eigenen Kunden mit EnBW-Stromvertrag oder Lade-Abo 56 Cent je Kilowattstunde (kWh), die spontane Kundschaft hingegen 79 Cent; Kunden, die über das so genannte Roaming mit Apps oder Karten von Drittanbietern eine EnBW-Säule anzapfen, bezahlten ebenfalls 79 Cent je kWh. Bei der Nummer zwei im Markt, Aral (7,65 Prozent Marktanteil), ist das Verhältnis ähnlich. Viele Anbieter schlagen bei den Roaming-Kunden sogar noch stärker zu als bei Spontan-Kunden, so etwa Lidl, Allego, Ionity und Vattenfall. Insgesamt waren die Preisaufschläge für Fremdkunden nirgends höher als an den Säulen von Lidl.

      Für Kunden ist das eine bittere Erfahrung – die der Gesetzgeber eigentlich auch verhindern wollte. So verlangt Artikel 5 Absatz 3 der EU-Verordnung über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (kurz AFIR) bereits seit Oktober 2023 von allen Betreibern öffentlich zugänglicher Ladepunkte „angemessene, transparente, einfache und vergleichbare, diskriminierungsfreie Preise“. Absatz 5 verpflichtet sie, alle Preisbestandteile vor Ladebeginn offenzulegen.

      „Aus dem Normtext der EU folgen vier prüfbare Kriterien“, schreiben die Gutachter: „Preise müssen einen nachvollziehbaren Bezug zu den Kosten haben (Angemessenheit), sie müssen vor dem Ladevorgang vergleichbar sein (Transparenz), sie dürfen weder zwischen Kundengruppen, noch zwischen Mobilitätsdienstleistern ohne objektiven Grund unterscheiden (Diskriminierungsfreiheit).“

      Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass diese Anforderungen in Deutschland derzeit fast nie eingehalten werden; vor allem seien die Preise alles andere als diskriminierungsfrei. Folgen aber hat das vorerst nicht. Der Anforderungskatalog nämlich ist nicht mit konkreten Strafen bewehrt.
      ....."

      (Den ganzen Artikel gibts über den Link in der Überschrift)
      "Wahrheit ist so uninteressant!"
      Qetesh /Vala Mal Doran

      "Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen."
      Erich Maria Remarque (Dt. Schriftsteller)

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