Open Garage

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      So, bei mir war es dann wieder soweit. Nachdem mir meine Projekte nun alle samt über den Kopf gewachsen sind und schlussendlich kein Raum mehr vorhanden war, um noch sinnvoll agieren zu können, habe ich die Tür zum nächsten Level im Schrauberglück aufgestoßen. Seid September nun, können wir offiiell von einem neuen Pajero-Außenposten im mittleen Ruhrgebiet sprechen.
      Auch wenn diese Stadt sonst unerträglich ist, ließ sich im benachbarten Dortmund eine mehr als attraktive Werkstatt finden, die trotz beengter Platzverhälltnisse, sowohl als neues Fahrzeugdomizil, als auch zum neuen Ausgangspunkt geplanter Expeditionsreisen hervorragend geeignet ist!

      Herzlich willkommen!#


      Nachdem der Vormieter seinen Umzugskrempel und Flohmarktzeugs Vertragsgerecht ausgeräumt hatte, stand immer noch eine Menge Schrott drinnen. Das wurde dann schnell getrennt und entweder zum Schrott gefahren, oder aber zum weiterverarbeiten auf den Werkstoff Haufen gelegt.

      Danach sah es etwa so aus






      Großartig -Die zweite Etage. So nutzt man Raum vernünftig aus! Sich beim reparieren und schlachten immer unwohler fühlen, weil der Müll bereits Hüfthoch in der Werkstatt liegt? Nicht hier! Unnötiges wird direkt ins Lager auf der zweiten Etage gebracht




      Der Zwischenboden auf der linken Seite wird rausgekloppt. Hier wird die Bühne mit 3,5x6x5 Metern ihren Platz bekommen.




      Und als Bonbon oben drauf, gibt es noch das "Servicemodul". Hier entsteht auf den restlichen 5qm eine voll funktionierende Wohneinheit, wo man am Wochenende nicht nur schlafen kann, sondern auch mal eine interessierte Dame auf ein herrlich romantisches Yum-Yum einladen kann.

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      Grundsätzlich gilt -Nichts essen was größer ist als der eigene Kopf
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      Am Ende des ersten geschäftigen Tages (eigentlich am Morgen des zweiten...), wird man mit einem schönen Anblick belohnt.

      Ein Leuchtfeuer am Ende der langen Dunkelheit


      Mit Licht sieht das ganze doch schon ganz anders aus


      Soundsystem reingebracht


      Arbeitsbereich mit Wewrkbank, schon leicht befüllt und vorsortiert


      20 Liter fließendes Wasser -Jetzt kann eingezogen werden!


      Und erste Reihe Regale gestellt. Am Ende werden es so 30 laufende Meter auf beiden Ebenen sein
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      Grundsätzlich gilt -Nichts essen was größer ist als der eigene Kopf
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      Und dann ging es in die Vollen. Tag 2 reichte an Stress für ein halbes Leben.


      Das begann damit, dass nach der Ankunft, beim öffnen der Garage sich einem nicht etwa der Anblick eines ordentlichen Arbeitsplatzes bot. Nein, stattdessen findet man dort ein olles Schif von einem Schlachtauto vor und hat das Gefühl, einfach mal die falsche Box aufgemacht zu haben. Geht nur mir das so, oder renoviert man erst und zieht dann später ein? Mein Bekannter sieht das wohl anders...
      Das reihte bei mir für einen sich ankündigenden, mittelschweren Nervenzusammenbruch :cursing:


      Dafür gibts am Ende des Tages Stafabeiten unter Beobachtung -endlich macht der mal was sinnvolles!


      Des weiteren. Hier sehen wir, wie das aussieht, wenn man nur suboptimales Werkzeug zur verfügung hat. Da meine Tauchsäge letztes Jahr den polnischen Abgang gemacht hat, blieben nur der Fuchsschwanz und die Oszilliersäge für dies Arbeiten.
      Auf diese Weise musste man sich dann durch Laminat, Spanplattenund Paletten durchknabbern, Stück für Stück.


      Unter Einsatz des eigenen Lebens, gelang schlussendlich aber der passende Ausschnitt. NATÜRLICH waren die Platten NICHT
      so gelegt, wir wir es zum herausnehmen gebraucht hätten. So blieb dann nur die Methode übrig, die ganze Konstruktion von unten, Meter für Meter mit Wagenhebern abzustützen, um die Auflagen der Palettenregale neu einzurichten.
      Ich dachte ja eigentlich, dass ich da als Outdoor und Extremsportler mehr verpacken würde. Aber als die Deckenkonstruktion drohte unter den wegknickenden Wagenhebern einzubrechen, wurde mir dann doch anders...
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      Grundsätzlich gilt -Nichts essen was größer ist als der eigene Kopf
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